Die LEGITAS-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung, die u.a. die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen fördert - seit Gründung haben wir gemeinnützige Projekte mit mehr als 65.000 Euro gefördert. 

 

Gemeinnützige Vereine, die eine Förderung beantragen wollen, wenden sich bitte ausschließlich per E-Mail an uns. Unser Budget beläuft sich auf jährlich nicht mehr als € 10.000,00. Daher bitten wir um Verständnis, wenn wir nicht alle Anfragen positiv beantworten können.

Was sind die Voraussetzungen für eine Föderung durch die LEGITAS-Stiftung? Wie kann ich die Stiftung und ihre Ziele unterstützen?


Unsere Förderbedingungen:

Die LEGITAS-Stiftung fördert Ihr Vorhaben nur dann, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

– Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt
– Ein konkreter Betreuer für eine bestimmte Mannschaft/Projekt steht zur Verfügung
– Die Bewerbung und nachfolgende Kommunikation kann online erfolgen

 

Kontakt:    stiftung@legitas.de


Hilfe für die Zentrale Erstaufnahme von Flüchtlingen in Hamburg

LEGITAS-Rechtsanwältin Kristina von Ehren organisiert mit der anderen Eltern der Grundschule GroßFlottbek eine umfangreiche Sammlung von Fahrrädern, Kinderwagen etc. Die LEGITAS-Stiftung unterstützt die Aktion und stellt € 2.000 zur Verfügung. Hamburger Schulen und Stiftungen sammeln für Flüchtlingskinder Mehr als 300 Flüchtlingskinder befinden sich aktuell allein in der Zentralen Erstaufnahme-Einrichtung an der Schnackenburgallee (ZEA). Um ihre Situation zu verbessern, haben sich nun zwei Hamburger Schulen sowie Stiftungen und die Initiative „Grüne Helden“ zusammengeschlossen und eine bisher einzigartige Spendenaktion ins Leben gerufen. Unzählige Sachspenden und erhebliche Geldspenden kamen dabei am vergangenen Freitag, den 26. März, zusammen. Über 1.200 Flüchtlinge, davon mehr als 300 Kinder, leben aktuell in genormten Container-Modulen in der Erstaufnahme-Einrichtung in Hamburg-Bahrenfeld und besitzen meist nicht mehr als die Kleidung am eigenen Leib. Um den Menschen aus 19 verschiedenen Nationen und besonders den Kindern das Leben in der ZEA zu erleichtern, haben sich neben der Grundschule Groß Flottbek und dem Albrecht Thaer Gymnasium auch die „Grüne Helden“, die Kinderhilfsinitiative des Garten von Ehren, die „LEGITAS Stiftung“ und die „Irene Vorwerk Stiftung“ an einer groß angelegten Spendenaktion beteiligt. An den beiden Schulen wurde zu Spenden von Fahrrädern, Kinderwagen, Spielzeug, Hygieneartikeln und Kleidung aufgerufen. „Die positive Resonanz und Spendenbereitschaft der Eltern und Schüler war überwältigend und die Sachspenden füllten am Ende der Hilfsaktion sechs Kleinlaster bis unter die Decke.“ erklärt Rechtsanwältin Kristina von Ehren, die die Kinderhilfsinitiative stellvertretend für die LEGITAS Stiftung initiierte. Die Luthergemeinde, die über ihre Kleiderkammer die Menschen der ZEA versorgt, bestätigte, dass dies die größte Sammelspende zugunsten der Flüchtlinge sei, die sie bisher erhalten hat. Gespendet wurden unter anderem ca. 100 Fahrräder, 50 Kinderwagen, unzählige Umzugskästen voller Hygieneartikel, Spielzeug und Kleidung. Von den Spendengeldern der „LEGITAS Stiftung“, der „Irene Vorwerk Stiftung“ und des „Garten von Ehren“ werden nun Fußballtore, Bälle, Tischtennisplatten, und Tischkikker für die Kinder im ZEA gekauft. 

"Mit dieser Hilfe möchten wir ausdrücklich kein politisches Statement setzen", ergänzt Stiftungsvorstand Dr. Fabian Heintze. "Hier geht es um praktische Hilfe vor Ort."


Klasse 7b der Max-Brauer-Schule in Altona fährt nach Somerset/GB Was für ein Erlebnis: In der 7. Klasse geht es nach England für ein landwirtschaftliches Projekt. Hier ein Auszug aus dem Anschreiben des sehr engagierten Klassenlehrers: Im September 2013 wollen wir uns im Rahmen unseres Langzeitprojektes einer besonderen Herausforderung stellen: Wir arbeiten gemeinsam auf einem Bauernhof im englischen Somerset (www.themagdalenproject.org.uk). Dort kümmern wir uns um verschiedene Tiere, arbeiten in Teams und helfen uns gegenseitig beim Überwinden sprachlicher Barrieren und bei der Bewältigung unserer Aufgaben. Auf der Farm lernen wir im Einklang mit der Natur zu leben und nachhaltig zu wirtschaften: Wir bauen Gemüse an und bekochen unsere Mitschüler und Lehrer. Wir forsten den angrenzenden Wald auf. Wir nutzen eine Woche lang ausschließlich Energie aus natürlichen Ressourcen und lernen einen gut organisierten Wiederverwertungskreislauf kennen. Dabei erleben wir, wie man energiesparend und umweltschonend seinen Alltag gestalten kann. Die besondere Herausforderung liegt für uns darin, dies alles auf Englisch zu meistern und dabei das, was wir bisher gelernt haben, endlich einmal praktisch anwenden zu können. Für viele von uns wird diese Fahrt der erste Aufenthalt im Ausland sein, und wir sind schon jetzt gespannt darauf, die Engländer und ihre Lebensweise kennen zu lernen. Damit wir unser Vorhaben verwirklichen können, haben wir schon im letzten Jahr begonnen Geld zu verdienen. Zusammen haben wir mehrere Flohmärkte und Spendenaktionen durchgeführt, selbstgebackenen Kuchen und Popcorn verkauft sowie das Catering bei verschiedenen Theater- und Musikdarbietungen in der Schule übernommen. Dabei werden wir auch weiterhin tatkräftig von unseren Eltern unterstützt. Darüber hinaus hat sich jeder von uns bereit erklärt, durch kleine Jobs 100 Euro selbst zu verdienen. … Mittlerweile ist die Gesamtfinanzierung unseres Projektes auch durch Ihre Unterstützung so gesichert, dass wir auf alle Fälle fahren können. Wie Sie auf unserer Internetseite www.max-goes-uk.de sehen können, arbeiten wir aber noch weiter… Die LEGITAS-Stiftung wünscht: Viel Spass! Neue Hallen-Sportschuhe und Trikots für afghanische Fussballgruppe in der Stiftung Alsterdorf Afghanische Jugendliche trainieren beim Fussballspiel in der Halle der Stiftung Alsterdorf nicht nur ihre Technik und Ausdauer, sondern auch Teamgeist und Verläßlichkeit. Gemeinsam durch Rücksicht und Achtsamkeit zum Ziel: Ein Tor, ein gewonnenes Spiel. Viel Spass wünscht die Legitas-Stiftung und stellt Fussballschuhe und Trikots zur Verfügung. Erfolgreiche Förderung von GWE wird fortgesetzt Die Förderung des Sportvereins Grün-Weiss-Eimsbüttel durch die LEGITAS-Stiftung wird auch in 2011 fortgesetzt. Damit hilft die Stiftung GWE dabei, die tolle Arbeit von Karsten Kay fortzusetzen. Fazit der Arbeit aus 2010:Besonders hervorzuheben ist die erfolgreiche Organisation von Turnieren und Events, z.B. dem Sommerferienprogramm. Neben den beiden Jugendmannschaften, die mit Hilfe der LEGITASStiftung trainiert werden können, kümmert sich Herr Kay auch um das Kooperationsprogramm „Schule-Verein“. Fussballtrainer bei GWE: Karsten Kay Fußballjugendabteilung bei Grün-Weiss Eimsbüttel erfährt besondere Förderung durch die LEGITAS-Stiftung! Der Sportverein Grün-Weiss-Eimsbüttel (GWE) berichtet, dass mit Carsten Kay seit März 2009 ein neuer hauptamtlicher Mitarbeiter zur Verfügung steht. Carsten Kay ist bei uns schon seit Anfang 2009 als “Sportassistent” insbesondere in der Jugendfußballabteilung tätig geworden. Zunächst als “Aktivjobber” kostenlos, ist er jetzt vom Verein angestellt, um koordinative und praktische Arbeiten vor allen Dingen in der männlichen Jugendabteilung wie auch in der übergeordneten Jugendarbeit anzugehen und weiter zu entwickeln. GWE wird dabei durch eine außergewöhnliche Förderung der LEGITAS-Stiftung unterstützt. Die LEGITAS-Stiftung ist eine gemeinützige Stiftung, die den Mannschaftssport bei Kindern und Jugendlichen fördert. Zurzeit konzentriert sie sich dabei auf die Finanzierung von zusätzlichen Betreuungskapazitäten, indem sie z.B. zusätzliche Fußballtrainer von Jugendmannschaften finanziell fördern.

 


 

 

Die LEGITAS-Stiftung unterstützt die Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg WiWa U 20

Mit Hilfe der LEGITAS-Stiftung konnte die Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg ihre erfolgreiche Jugendarbeit im Hamburger Osten weiter ausbauen. Am kommenden Wochenende 6./7.12.08 sucht das weibliche Team Unter 20 Jahren nun im Hamburger Westen den sportlichen Erfolg. Bei der Endrunde der Hamburger Jugendmeisterschaft in der Sporthalle Voßhagen in Rissen, geht es um Platz 1 bis 8. Ein nennenswerter Erfolg ist in diesem Jahr bereits die vorzeitige Qualifikation zur Endrunde. Mal gucken, wie sich das Team sportlich behauptet und sich den Herausforderungen stellt. Die weite Anreise erfolgt mit dem beliebten, mit Unterstützung der LEGITAS-Stiftung gemieteten, „Silber-Adler“. WiWa U 16 Gleich im Neuen Kalenderjahr steht die nächste Jugendmeisterschaft auf dem Spielplan: Am 17./18.1.2009 will die weibliche U16 ihre Platzierung aus dem Vorjahr verbessern. Auch diesem Team gelang bereits die vorzeitige Qualifikation. 


Schweden-Freizeit der Kirchengemeinde Steilshoop Sommerfahrt nach Ensro in Schweden

Schnell wurde klar, dass die geplanten Teilnehmerzahlen wohl zu niedrig gegriffen waren: Schweden lockt! Also sind wir mit insgesamt 58 Teilnehmern gestartet. Wie immer herrschte am Abreiseabend viel Aufregung. Bis endlich alles im Reisebus verstaut war und noch einmal Abschiedsküsschen verteilt waren – das hat die Busfahrer Nerven gekostet. Aber schließlich ging`s los: Ein 60er Reisebus und zwei Kleinbusse mit Material. 14 Stunden später sahen wir unser tolles Quartier mitten im Wald, direkt an einem kleinen See. Die Sonne schien und bevor auch nur alle Zimmer belegt waren, tummelten sich schon die ersten im glasklaren Wasser. Natur pur. Kanufahren, Übernachtungen auf einer kleinen Insel unterm Sternenzelt, querfeldein Wanderungen und Spiele auf zwei ziemlich stoppeligen Feldern (Fußball und Volleyball). In der zweiten Woche verschlechterte sich das Wetter und es wurde nicht mehr geschwommen. Dafür haben wir mehr Musik gemacht, Spieleolympiaden (Kooperationsaufgaben), bei denen alle möglichen Fähigkeiten gefragt waren, Fuß- und Volleyballturniere. Täglich war etwas los: Hier übte jemand Klavier oder Gitarre, da wurde geplant, dort gespielt. Alle genossen die Freiheit dieses Ortes, was sicher dazu beigetragen hat, dass es keine ungewöhnlichen Vorkommnisse während der Reise gab. Selbst die Jugendlichen, die in ihren schulischen und privaten Zusammenhängen als destruktiv gelten, konnten sich entspannen und die ganz anderen Anforderungen genießen. Wieder hat sich die Zusammenarbeit mit den Sozialpädagogen vom Verein für Jugendpflege als Bereicherung herausgestellt, genauso wie die Mischung der Jugendlichen (VfJ und Gemeinde) die sich sonst eher aus dem Weg gehen. In diesem Jahr waren viele TeilnehmerInnen dabei, die ein Instrument spielen, Gitarre, Keyboard, Klavier (es gab zwei Klaviere vor Ort) und die singen mögen. Das hatte Strahlkraft. Beim „Bergfest“ traten Teilnehmer auf, die sangen, einen Sketch vorstellten, die Gruppe in ein Stehgreiftheater verwickelten und Gitarrensoli vorspielten. Schon nach der Hälfte der Reisezeit war also so viel Vertrauen bei den Teilnehmern gewachsen, dass sie sich vor allen zeigen mochten. Auch die Teamer, die in diesem Jahr zum größten Teil das erste Mal so viel Verantwortung übernommen hatten, haben sich bewährt, fühlten sich gut vorbereitet und dann unterstützt. Natürlich kam es in der Gruppe auch zu Unstimmigkeiten, was aber ja eine gute Gelegenheit ist, das eigene Konfliktlösungsverhalten zu überdenken und Neues einzuüben. Sie sind auf ganz natürliche, unspektakuläre Weise Vorbilder. Das tut dem Selbstbewusstsein gut und schult die Achtsamkeit, das eigene Verhalten im Verhalten der Jüngeren gespiegelt und auch kommentiert zu sehen. Die Reise hat also rundherum unsere Hoffnungen erfüllt. Es war sozusagen mit Händen zu greifen, wie das Miteinander, die Tagesstruktur und die Umgebung es Jugendlichen ermöglichte, eine andere Seite ihrer Person zu zeigen und durch die Rückmeldungen anderer selbst zu erleben. Der wöchentliche Treff, bei dem sich nun die TeilnehmerInnen und Teamer wiedersehen können, wird gern angenommen. Das heißt, diese Sommerfahrt hat wieder zum friedlichen Miteinander der Jugendlichen in Steilshoop beigetragen und sie hat Kommunikationswege geöffnet, die sonst durch die unterschiedlichen Lebenssituationen und Schulen verschlossen bleiben. Wir sind darum sehr dankbar, dass die LEGITAS-Stiftung mit ihrer Spende diese Arbeit unterstützt und so überhaupt möglich macht. Besonders auch in der Beratungsarbeit und Suchtprävention spielen die informellen Kontakte der Jugendlichen untereinander eine große Rolle, um auf das Hilfsangebot überhaupt aufmerksam zu werden und dann auch noch den Mut zu finden, es (zu allermeist) selbständig wahrzunehmen. Auch solche Kontakte werden durch die Sommerfahrt ermöglicht und gestärkt. Für Viele ist das die einzige Ferienfahrt in diesem Jahr. Sie konnten sich entspannen, auspowern und etwas erleben, das ihren Horizont erweitert. Das ist ein Schatz. Ich hoffe, ich mache ausreichend klar, was Ihre Spende bewirkt. Vielen Dank also an die LEGITAS- Stiftung.

Mit freundlichen Grüßen von den TeilnehmerInnen, den Teamern, den Mitarbeitern des VfJ und von Pastorin Christine Nagel-Bienengräber, Hamburg Steilshoop.


LEGITAS-Stiftung unterstützt Teutonia 1910

Die 1. D-Jugend von SC Teutonia von 1910 e.V. Eine tolle Mannschaft mit großer Zukunft: Die 1. D-Jugend von Teutonia 1910 hat gleich ihr erstes Spiel in der neuen Tracht mit 3:0 gewonnen. Die Mannschaft zeichnet sich neben ihrer sportlichen Qualität durch ihren Zusammenhalt und ihre Fairness aus – deswegen wurde sie von der LegitasStiftung zur Förderung ausgewählt und mit neuen Trikots ausgestattet. Mit Trainer Ralf Pantelmann und der Betreuerin Sigrid Hansen bestand schon ein Kontakt über ein Seminar vom Hamburger Sportbund, das sich mit Prävention von Gewalt auf dem Sportplatz beschäftigte. Bei der Trikotübergabe im Vereinsheim an der Max-Brauer-Allee in Hamburg stellte Stiftungsvorstand Dr. Fabian Heintze von Beginn an fest: Hier wird gute Betreuungsarbeit für unsere Jugend und für den Sport geleistet. „Die Mannschaft ist guter Laune und trotzdem ist es mucksmäuschenstill, wenn Trainer oder Betreuerin eine Ansage machen. Anders macht es auf Dauer keinen Spass und man gewinnt auch keinen Blumentopf“, weiss er aus seiner aktiven Zeit zu berichten. Und ganz aktuell: In den neuen Trikots holte Teutonia mit einem fulminanten Schlusspurt noch den Staffelsieg. Weitere Infos: www.teutonia10.de


Unterstützung des Seminars „Konflikte auf dem Sportgelände“

Neben Bewegung und Spass gibt es leider auch immer wieder Konflikte auf dem Sportplatz: Aus „gesunder Härte“ entstehen Schlägereien, Niederlagen werden als persönliche Kränkungen empfunden und führen zu Streit. Eine Situation, der man als Betreuer häufig nicht gewachsen ist. Hier setzt das Seminar an. Mit Hilfe von Mediatoren erfahren Betreuer die Ursachen von Konflikten und die Möglichkeiten, darauf zu reagieren. Das Seminar wird vom Hamburger Sportbund organisiert und von der Legitas-Stiftung gefördert.